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Der absolute Höhepunkt
in dieser Periode war die
Anerkennung der
kulturellen und
musikalischen Arbeit der
Gruppe durch die
Verleihung des ersten
Kleinkunst-Oscars des
Kukuk e.V. in ihrer
Heimatstadt Rheine.
Dieses Ereignis wurde
auch entsprechend durch
Funk und Fernsehen
gewürdigt.
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Nach einer schöpferischen Pause 1989/90 startete
Strauhspier einen neuen Anfang mit den
Gründungsmitgliedern Nikolaus Evers, Helmut Schnieders
und Hermi Sürken und einem neu entwickelten Programm
am 14. Januar 1991 zum Anlass des zehnjährigen
Bestehens von Eddys Pinte in Rheine. Die Rückkehr von
Strauhspier wurde von einem begeisterten Publikum
enthusiastisch gefeiert.
Die Stadt Rheine zeichnete am 24. November 1991 die
Gruppe Strauhspier mit dem Kulturpreis aus. Man
würdigte damit die anspruchsvolle Musik und das
Bemühen der Gruppe um die Pflege und Verbreitung der
niederdeutschen Sprache. Dieser Preis gab dem Trio
einen enormen Aufschwung und mit viel
Experimentierfreude und Kreativität stürzte Strauhspier
sich wieder mit großem Erfolg in die Kulturszene und
gewann durch ihre unkomplizierte Art viele neue Freunde
im Münsterland und Emsland.
Unzählige Male wurde der Wunsch des Publikums nach
einer CD an die Gruppe herangetragen. Folgerichtig
entschloss man sich 1998, eine CD aufzunehmen. |
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